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Vier-Augen-Prinzip und Korrekturlesen selbst bei Verwendung der besten Übersetzer schadet es nicht, wenn ein zweites oder drittes Paar Augen einen Blick auf Ihre wichtigen Dokumente werfen, bevor sie veröffentlicht werden. Viele Übersetzungsagenturen werben mit dem Vier-Augen-Prinzip. Dahinter verbirgt sich ein Kontrollverfahren für Übersetzungen. Nicht immer ist es zwingend notwendig. Manchmal ist aber auch noch mehr Kontrolle sinnvoll. Das hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Beim Vier-Augen-Prinzip handelt es sich um eine Maßnahme, um die Qualität einer Übersetzung zu sichern.

Frei nach dem Motto „Vier Augen sehen mehr als zwei“ verbirgt sich hinter dem Vier-Augen-Prinzip eine zusätzliche Kontrolle einer Übersetzung durch eine zweite Person. Das muss nicht zwingend ein Fachübersetzer sein. Eine solche zusätzliche Kontrolle ist immer dann sinnvoll, wenn ein übersetzter Text nach außen gegeben werden soll. Denn auch bei aller Sorgfalt können einem Übersetzer Fehler unterlaufen, die er selbst bei einer Kontrolle seiner eigenen Arbeit nicht bemerkt. Das können Tippfehler in der Übersetzung sein oder eine stilistisch nicht optimale Verwendung eines Begriffes. Eine zusätzliche Kontrolle einer Übersetzung beseitigt solche Fehler. Wird eine Übersetzung nicht nur von einer, sondern von zwei Personen kontrolliert, spricht man vom Sechs-Augen-Prinzip. Read more at: www.cengolio.com